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	<title>Arbeit &amp; Behinderung - TROTZ-DEM</title>
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	<description>Behinderung erleben &#38; verstehen</description>
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	<title>Arbeit &amp; Behinderung - TROTZ-DEM</title>
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	<item>
		<title>Behinderung und Arbeitsrecht</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/behinderung-und-arbeitsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausgleichstaxe In Österreich gilt die sogenannte Einstellungspflicht, das heißt beschäftigt ein Unternehmen mehr als 25 MitarbeiterInnen und mehr, so ist ein/e „begünstigte/r Behinderte/r“ einzustellen. Bei 25 MitarbeiterInnen müss(t)e eine, bei 75 drei und bei 300 mindestens 12 Menschen mit Behinderung angestellt werden. Als „begünstigte Behinderte“ gelten alle die vom Sozialministeriumservice mit einem Grat der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Ausgleichstaxe</h4>



<p>In Österreich gilt die sogenannte
Einstellungspflicht, das heißt beschäftigt ein Unternehmen mehr als 25
MitarbeiterInnen und mehr, so ist ein/e „begünstigte/r Behinderte/r“
einzustellen. Bei 25 MitarbeiterInnen müss(t)e eine, bei 75 drei und bei 300
mindestens 12 Menschen mit Behinderung angestellt werden. Als „begünstigte
Behinderte“ gelten alle die vom Sozialministeriumservice mit einem Grat der
Behinderung von mindestens 50% eingestuft wurden. Kann oder will ein
Unternehmen die geforderte Anzahl von Menschen mit Behinderung nicht
einstellen, so muss eine Ausgleichstaxe an das Sozialministeriumservice bezahlt
werden. Mit dieser Taxe werden behinderte Menschen gefördert, die
beispielsweise keinen Arbeitsplatz finden oder Unternehmen die Inklusion im
eigenen Betrieb leben.</p>



<p>Die zu bezahlende Summe für die Nichteinstellung behinderter Menschen wird gestaffelt nach Unternehmensgröße. DienstgeberInnen, welche die Einstellungspflicht nicht erfüllen, müssen im Jahr 2025 für jede offene Pflichtstelle monatlich mindestens 335 Euro zahlen. Hat der Betrieb 100 oder mehr Beschäftigte, steigt die Ausgleichstaxe auf 472 Euro pro offener Pflichtstelle, bei 400 oder mehr Beschäftigten auf 499 Euro.</p>



<p>Ein Beispiel: Die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen –
Eisenbahngesellschaft) beschäftigt über 40.000 MitarbeiterInnen. Bei dieser
Anzahl an Angestellten müssen, laut Gesetz, 1.600 behinderte Menschen in diesem
Unternehmen einen Arbeitsplatz finden. Sollten die ÖBB keine Person aus dieser
Gruppe beschäftigen, müssten sie eine monatliche Ausgleichstaxe von 625.600
Euro, also über 7,5 Mio. Euro im Jahr, an das Sozialministeriumsservice
bezahlen.</p>



<p><em>Anmerkung: Uns liegen keine Zahlen über die Anstellung
von Menschen mit Behinderung in diesem Unternehmen vor. Das Beispiel dient nur
zur Konkretisierung der Zahlen.</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr als eine frische Perspektive </h4>



<p>Damit wird ersichtlich, dass es einem Unternehmen unter Umständen sehr teuer kommen kann, diese Vorgaben nicht einzuhalten. Neben einer neuen Arbeitskraft mit frischer Perspektive verlieren Firmen dadurch auch die Möglichkeit von den reichlichen Förderungen zu profitieren. In vielen Fällen übernimmt zum Beispiel das Arbeitsmarktservice (AMS) einen beträchtlichen Teil der Lohnnebenkosten. Seit dem 1.3.2019 haben Unternehmen durch die sogenannte Inklusionsförderung (oder Lohnförderung) die Möglichkeit bis zu 30% des Bruttolohnes, der für eine/n behinderte/n Angestellte/n ausgegeben wird, vom Sozialministeriumsservice zurück zu bekommen. Zusätzlich können Kosten die durch vielleicht benötigte Adaptierungen am Arbeitsplatz entstehen, fast zur Gänze zurück gefordert werden.  </p>



<p>Es ist also wenig verständlich, weshalb sich so viele UnternehmerInnen nicht mit dem Gedanken an behinderte MitarbeiterInnen beschäftigen. Dies wird leider immer wieder ersichtlich wenn man die Arbeitslosenquote beachtet, die in fast allen Bereichen rückläufig ist, außer bei behinderten Menschen – hier steigt die Zahl der arbeitslosen Personen sogar tendenziell.  </p>



<h4 class="wp-block-heading">Erhöhter Kündigungsschutz </h4>



<p>Wie also aus den vorherigen Zahlen schon zu lesen ist, haben es Menschen mit Behinderung noch schwerer eine passende Arbeitsstelle zu finden, unabhängig von der Qualifizierung. Aus diesem Grund ist ein spezieller Kündigungsschutz im Behindertengleichstellungsgesetz (BEinstG) geregelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass begünstigte behinderte Personen, die seit dem Jahr 2011 neu eingestellt werden, innerhalb der ersten vier Jahre wie alle anderen ArbeitnehmerInnen gekündigt werden können. Ausnahmeregelungen gelten für Arbeitsunfälle, Arbeitsplatzwechsel innerhalb eines Konzerns und für jene Fälle, in denen die Begünstigteneigenschaft innerhalb dieser vier Jahren festgestellt wird. Weiters kann die nachträgliche Zustimmung zu einer bereits ausgesprochenen Kündigung dann erteilt werden, wenn es den DienstgeberInnen zum Zeitpunkt der Kündigung nicht bekannt war und nicht bekannt sein musste, dass die/der DienstnehmerIn dem Personenkreis der „begünstigten Behinderten“ angehört. </p>



<p>Sind diese vier Jahre verstrichen müssen DienstgeberInnen, um eine begünstigte behinderte Person entlassen zu können, einen Antrag auf Zustimmung zur Kündigung beim Behindertenausschuss im Sozialministeriumsservice einbringen. Außerdem muss die Absicht beim Betriebsrat, der Personalvertretung und der Behindertenvertrauensperson bekanntgegeben und um eine Stellungnahme gebeten werden. Weiters muss vor Einleitung des Kündigungsverfahrens vom Sozialministeriumservice den beiden Seiten die Durchführung einer Krisenintervention angeboten werden. Erst dann kann die Kündigung eingeleitet werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Staatlicher Bürokratiedschungel</h4>



<p>Aus der Sicht von TROTZ-DEM erfüllen diese Maßnahmen nur teilweise die Bedingungen für Inklusion. Für Unternehmen mag es eine Hilfe bei der Entscheidung behinderte Menschen einzustellen sein. Aber selbst für diese bedeutet etwa die Beantragung dieser Förderungen einen enormen Zeit- und somit finanziellen Aufwand. Dadurch steigt die Abneigung behinderte Menschen einzustellen drastisch. Oder füllst du gerne jede Menge Formulare aus? Für eine behinderte Person allerdings bedeutet es noch zusätzlich in ständiger Unsicherheit im Job zu leben. „Denken die KollegInnen, dass ich eigentlich nur die/der „Quotenbehinderte“ bin?“ oder „Wurde ich wirklich wegen meiner Qualifikation eingestellt oder wegen der Einnahmen, die die Firma „mit mir“ machen kann?“ sind dabei gerechtfertigte Fragen. Nicht die Förderungen an sich sind das Problem, sondern das was sie vermitteln. Behinderte Menschen werden damit vielleicht teilweise integriert, jedoch nicht – wie in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert – inkludiert. Sie stellen somit wieder eine abgesonderte Gruppe innerhalb der Angestellten dar und werden weder vom Unternehmen selbst, noch von den anderen MitarbeiterInnen als vollwertige KollegInnen wahrgenommen. Um echte Inklusion zu leben, wären jedenfalls weitere Maßnahmen, wie etwa verpflichtende und kostenlose Weiterbildungen oder Inklusionsberatungen für UnternehmerInnen und Personalabteilungen, aber eben auch für alle anderen MitarbeiterInnen, notwendig.  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der behinderte Patient</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 13:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1 Blinde Menschen haben nicht nur eine Beeinträchtigung, nämlich Blindheit, und werden auch von der Gesellschaft durch Vorurteile und Barrieren im Kopf an der Entfaltung und an der Teilhabe behindert, sondern können manchmal auch zu PatientInnen werden und müssen demzufolge einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus absolvieren.&#160; Ich, selbst 30 Jahre lang in einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Teil 1</h4>



<p>Blinde Menschen haben nicht nur eine Beeinträchtigung, nämlich Blindheit, und werden auch von der Gesellschaft durch Vorurteile und Barrieren im Kopf an der Entfaltung und an der Teilhabe behindert, sondern können manchmal auch zu PatientInnen werden und müssen demzufolge einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus absolvieren.&nbsp;</p>



<p>Ich, selbst 30 Jahre lang in einem Krankenhaus beschäftigt, war, bis auf drei Tage Mitte der 90er Jahre, noch nie stationär aufgenommen worden. Also fieberte ich dem Termin meines Eincheckens entgegen. Ich hatte dann allerdings weniger Zeit dem großen Termin entgegenzufiebern, weil ich aufgrund eines Infektes wirklich fieberte und akut in mein Wunschkrankenhaus eingeliefert wurde.</p>



<p>Dieser Einlieferung, oder besser gesagt dem eigentlich geplanten Termin, ging aber ein Gespräch in besagtem Krankenhaus voran, der zehn Tage zuvor stattfand, wobei ich über die Vorteile und Risiken verschiedenster Narkosen aufgeklärt wurde.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Von einem Fettnäpfchen ins Nächste</strong></h4>



<p>Meine Begleitperson und ich betraten also das Spital, um besagten Termin hinter mich zu bringen und holten uns bei der Aufnahme eine Nummer. Diese, so erzählte mein Assistent, wurden auf einem Display in scheinbar leuchtenden Ziffern angezeigt und sollten zum Eintreten auffordern. Wie das funktioniert hätte, wäre ich alleine dort hingefahren, ist mir bis heute ein Rätsel denn das Geld für akustische Durchsagen fehlte scheinbar. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es für blinde Menschen sehr schwer ist Persönliche Assistenz zu bekommen…&nbsp;</p>



<p>Wir hatten uns endlich zu unserer Ansprechperson durchgekämpft – so glaubte ich zumindest – denn wir betraten einen kleineren Raum. Unschlüssig was jetzt zu passieren hat, stand ich einfach da und kannte mich null aus. Dann kam die Aufforderung meiner Begleitperson: „Du kannst reden, die Dame schaut dich an.</p>



<p>Nah super! Und woher genau soll ich – unterwegs mit Blindenstock, eindeutig aufgebrachten Blinden-Symbol und Assistenz, das wissen? Dachte diese Person, dass ich ihre Blicke spüren kann???</p>



<p>Nach dem üblichen einseitigen Austausch der Versicherungskarte beantwortete ich die Fragen der Dame und hielt die Hand hin, um die Versicherungskarte wieder entgegen zu nehmen. Aber diese wurde wohl meiner Begleitperson gereicht, denn meine Hand blieb ausgestreckt und wartete vergeblich.</p>



<p>Nah super! Der nächste Moment in dem ich mir richtig blöd vorkam.</p>



<p>Die nächste Herausforderung folgte sogleich: Mit Händen und Füßen, zumindest erahnte ich so etwas denn jegliche Navigation die ich mir aus „dorthin“ und „da links“ zusammenreimen konnte reichte nicht um bei der Navigation durch die unendlichen Weiten des Krankenhauses nicht behilflich sein.&nbsp;</p>



<p>Nah super! Reden ist Gold und Schweigen ein Sch…</p>



<p>Endlich bei der für mich bestimmten Ambulanz angekommen wurde ich gebeten doch einmal Platz zu nehmen, wo, das durfte ich selbst herausfinden. Wieder einmal fragte ich mich, was Leute ohne Begleitperson machen… Die hatte aber jetzt selbst einen Termin und versprach mich in zwei Stunden wieder abzuholen. Wir waren beide der Hoffnung, dass ich dann fertig sein würde.</p>



<p>Nach 90 Minuten des Wartes kam endlich jemand und rief meinen Namen auf. Die Person forderte mich akustisch auf „mit zu kommen“.</p>



<p>Nah super! Wo lang?&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Es geht ja doch…</strong></h4>



<p>Entgegen meiner Erwartungen wurde ich gefragt, ob ich mich unterhaken wolle und so gingen wir in trautem Gespräch – nur unterbrochen von den Hinweisen meiner Begleitung auf Hindernisse – in den Ambulanzbereich.</p>



<p>Hervorragend! So soll es sein.</p>



<p>Dort angekommen legte meine Begleitung meine Hand auf die Liege und zeigte mir auch in welche Richtung mein edles Haupt liegen soll.</p>



<p>Hervorragend!&nbsp;&nbsp;So soll es sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>…oder doch nicht?</strong></h4>



<p>Dann fiel auf der Liege eine Krankenschwester – jedenfalls glaubte ich, dass es eine Schwester war, denn diejenige Person hat sich mir nicht vorgestellt – über mich her und begann an meinem rechten, also an dem ihr am nächsten befindlichen, Arm zu zerren.</p>



<p>Nah super! Wer sind Sie?</p>



<p>Nah super! Was tun Sie da?&nbsp;</p>



<p>Dann habe ich es kapiert, mein Blutdruck wurde gemessen. Ist ja schließlich wichtig. Die Person war aber offensichtlich sprachlos ob meiner strahlenden Schönheit oder vielleicht auch meiner Blutdruck-Werte, denn eine Antwort auf meine interessierte Nachfrage über die Ergebnisse der Messung habe ich bis heute nicht bekommen. Vielleicht hat sie ihre Antwort ja auch gebärdet???</p>



<p>Nah Super! Reden. Reden. Bitte!</p>



<p>Fortsetzung folgt…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-1/">Der behinderte Patient</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der behinderte Patient – Teil 2</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 13:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weiter geht’s mit Haralds Krankenhaus-Geschichten… Nachdem nun die vermeintliche Krankenschwester (oder wer auch immer…?) von mir abgelassen hat stellt sich mir nun doch die diensthabende Stationsärztin vor, ihren Namen konnte ich allerdings nicht verstehen, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Hervorragend! Man will ja wissen mit wem man es zu tun hat. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-2/">Der behinderte Patient – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Und weiter geht’s mit <a href="https://www.trotz-dem.at/ueber-uns/harald-fiedler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Haralds (öffnet in neuem Tab)">Haralds</a> Krankenhaus-Geschichten…</p>



<p>Nachdem nun die vermeintliche Krankenschwester (oder wer auch immer…?) von mir abgelassen hat stellt sich mir nun doch die diensthabende Stationsärztin vor, ihren Namen konnte ich allerdings nicht verstehen, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.</p>



<p>Hervorragend! Man will ja wissen mit wem man es zu tun hat.</p>



<p>Sie sagte, dass wir jetzt den Fragebogen durchgehen würden und dann werde ich in mein Zimmer gebracht. Gesagt, getan. Diejenige, die mich in mein Zimmer gebracht hat, hat sehr viel richtig gemacht. Sie bot mir einleitend an, ob ich mich bei ihr einhaken wolle. „Als ob sie schon mal einen Sensibilisierungsworkshop bei uns besucht hätte.“, denke ich mir zufrieden.</p>



<p>Hervorragend! Das ist die richtige Methode.</p>



<p>Auf dem Weg ins Zimmer sagte sie mir immer in welche Richtung wir gehen würden und dort angekommen sagte sie sogar in welche Richtung die Tür aufgeht.</p>



<p>Hervorragend! Man will ja die Tür nicht im Gesicht haben.</p>



<p>Im Zimmer angekommen gestand sie mir entschuldigend, dass sie nicht genau wisse, wie sie mir den Raum nun genau beschreiben sollte. Für Entschuldigungen gab es aber aus meiner Sicht überhaupt keinen Anlass und so erforschte ich, ausgehend von der Tür, systematisch den Raum und sie verbalisierte die Gegenstände die ich jeweils ertastete.</p>



<p>Hervorragend! Da ist man ja fast gerne krank bei soviel Fürsorge.</p>



<p>Dann besuchten wir noch die Nasszelle, bei Normalsterblichen auch Badezimmer/Toilette genannt, um uns dort umzuschauen. Ich habe ja immer die Panik in Behindertentoiletten den Alarmknopf versehentlich zu drücken. Ich muss gestehen im Großen und Ganzen fände ich es sehr unangenehm, aber ich bin auch eigentlich neugierig wer da eigentlich kommt. Auch in der Dusche gab es ein Schnürchen, das bei einem Notfall gezogen werden kann. Mein Orientierungsengel hat mir auch hier geduldig jeden Alarmknopf und jede Einrichtung gezeigt.</p>



<p>Hervorragend! Man will ja wissen wo man nicht herumfummeln darf.</p>



<p>Wieder zurück bei meinem Bett erklärte sie mir auch noch ausführlich das Handgerät, welches zum Rufen des Personals aber auch als Fernbedienung für TV und Radio gedacht ist, erklärt hat (zum Glück gibt es hier noch keine Touch-Screens!), zeigte sie mir noch die Fernbedienung zum Verstellen des Bettes, inklusive kleiner Testfahrt, ging sie und versprach dass ich um etwa 18 Uhr mein Essen bekommen würde.</p>



<p>Hervorragend! Das (vorübergehende) Einzel-Zimmer im Griff, wenn es so weitergeht fühle ich mich noch richtig wohl.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Haben die unsere Workshops schon besucht???</strong></h4>



<p>Gefühlte Stunden später, ich beschäftigte mich gerade mit meinem Handy, klopfte es und das Öffnen der Tür wurde von einem „Grüß Gott, ich bin die Schwester Maria und ich bringe das Abendessen“ begleitet.</p>



<p>Hervorragend! Inklusive Namensnennung eintreten und sagen was Sache ist.</p>



<p>Das Essen wurde mit der Frage „Soll ich Ihnen das Essen beschreiben?“ auf den Tisch gestellt. Mit dem Uhr-System – auf 12 Uhr liegt dieses, auf 6 Uhr jenes – wurde mir zuerst der ganze Teller erklärt und anschließend das Inventar des Tablettes samt Position des Trinkbechers wurde von ihr beschrieben.</p>



<p>Hervorragend! Man will ja wissen was man isst und nicht versuchen mit einer Gabel die Suppe zu löffeln.&nbsp;</p>



<p>„Seltsam,“ denke ich mir noch, „an die Schwestern dieser Station kann ich mich in unseren speziell für medizinisches Personal ausgerichteten Sensibilisierungsworkshops, gar nicht erinnern, aber wir waren wohl schon hier und sie haben wohl aufgepasst und die Dinge eins zu eins umgesetzt. Die meisten zumindest.“</p>



<p>Hervorragend! Reden bringt also was, jetzt kann ich meiner morgigen Operation beruhigt entgegen schlafen.</p>



<p>Fortsetzung folgt…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-2/">Der behinderte Patient – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der behinderte Patient – Teil 3</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 13:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weiter geht’s mit Haralds Krankenhaus-Geschichten… Über die Einzelheiten meiner Behandlung und der nicht sehr aufregenden OP werde ich gnädig den Mantel des Schweigens hüllen. Da ich zwar mittels Kreuzstiches währen der OP schmerzfrei gemacht wurde sind mir Einzelheiten erinnerlich, die aber des Berichtens nicht wert sind. Was des Niederschreibens doch wert ist, sind einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-3/">Der behinderte Patient – Teil 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Und weiter geht’s mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Haralds (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.trotz-dem.at/ueber-uns/harald-fiedler/" target="_blank">Haralds</a> Krankenhaus-Geschichten…</p>



<p>Über die Einzelheiten meiner Behandlung und der nicht sehr aufregenden OP werde ich gnädig den Mantel des Schweigens hüllen. Da ich zwar mittels Kreuzstiches währen der OP schmerzfrei gemacht wurde sind mir Einzelheiten erinnerlich, die aber des Berichtens nicht wert sind.</p>



<p>Was des Niederschreibens doch wert ist, sind einige „Highlights“ aus meiner neuesten Krankenhauserfahrung:</p>



<p>Nun ist mir auch klar, warum ein Patient „Patient“ heißt. Rein zufällig bedeutet dieses Wort im Englischen „Geduld“. Und ja, man muss viel Geduld haben. Wie viele Stunden ich in der Zeit meines Krankenhausaufenthaltes gewartet habe – entweder auf einem Stuhl sitzend oder auf einem Gang im Bett liegend – lässt sich im Nachhinein nicht mehr zur Gänze rekonstruieren. Der Gedanke ich wurde vergessen ist jedenfalls mehr als einmal aufgekommen. Wobei ich meine letzte Hoffnung dabei auf die Reinigungskräfte gesetzt habe. Die müssen schließlich irgendwann alle Winkel und Ecken eines jeden Krankenhauses reinigen.</p>



<p>Nah super! Hin und wieder könnte man doch zumindest vorbeikommen und über die in etwa verbleibende Wartezeit informieren. Egal ob behindert oder nicht!</p>



<p>Zu Beginn etwas verstörend jedoch im Laufe der Zeit bekommt man in allem Routine: Menschen kommen ins Zimmer, schweigen (vielleicht nicken sie mir auch grüßend zu, aber wer weiß das schon…?), räumen irgendetwas herum und gehen dann wieder. Lediglich die ÄrztInnen waren durch den Rattenschwanz an anderen Personen, die sie im Gefolge hatten, leicht zu erkennen. Zum Glück, denn damit wusste ich: Jetzt kann ich meine alltägliche Frage stellen: „Wann komme ich hier raus?“. Manche haben dabei auf mich reagiert wie auf meinen nicht blinden Nachbarn auch und die Frage(n) nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Andere Ärzte und Ärztinnen sind mir dabei, und auch bei den diversen Untersuchungen, aber leider besonders unangenehm in Erinnerung.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Körperkontakt schön und gut. Aber…</strong></h4>



<p>Diejenigen die sich unangenehm in mein Gedächtnis gebrannt haben, hatten die Angewohnheit mir über die Schulter oder noch schlimmer den Kopf zu streicheln. Nicht weil es für eine Untersuchung notwendig gewesen wäre oder sie versucht hätten mir etwas Wichtiges für mein inneres Auge zu erklären. Sondern weil sie wohl die eigene Unsicherheit überspielen oder kaschieren wollten. Körperlicher Kontakt sollte nicht unangenehm sein, gerade in einem Krankenhaus gehört dieser ja schließlich auch dazu – wie sonst sollten Untersuchungen stattfinden? Aber wenn diese Streicheleien eher an Trostversuche, die man einem Kleinkind angedeihen lässt, fühlt man sich nicht besonders ernst genommen.</p>



<p>Nah super! Ich habe meinen Erwachsenenstatus länger als einige dieser MedizinerInnen und genauso will ich auch behandelt werden.</p>



<p>In allen Krankenzimmern erwartet die PatientInnen eine Informationsmappe, die Wissenswertes über das Krankenhaus und die täglichen Routinen enthält. Unter Anderem enthält sie auch das Passwort für das W-LAN, welches zur Schonung der Kosten beim Mobilfunkanbieter doch recht nützlich ist. Auch der Zimmersafe wird darin erklärt. Denn manche Gegenstände will man doch lieber sicher verwahrt wissen, während man stundenlang auf irgendeinem Gang seine Zeit fristet. Ihr habt jetzt gedacht, dass die Mappe in Braille gedruckt ist oder digital zur Verfügung steht? Fehlanzeige!</p>



<p>Nah super! Wie funktioniert dieser Safe, wie ist das Passwort? Muss ich jetzt echt meinen Zimmernachbarn fragen?</p>



<p><strong>Zum Thema „Barrierefreiheit in Krankenhäusern muss ich jetzt noch einige Worte verlieren und ich hoffe, dass sie auf offene Ohren stoßen:</strong></p>



<p>Viele Kliniken sind über eine Drehtür zu betreten, einige wenige haben noch elektrische Schiebetüren. Neben den Drehtüren gibt es dann zwar wenigstens „Behinderteneingänge“, die Leitstreifen für blinde und sehbehinderte Menschen aber führen zur Drehtür. Damit das ein für alle Mal gesagt ist: Drehtüren sind nicht barrierefrei – weder im Rollstuhl noch als blinde Person. Selbst langsamere Menschen haben damit ihre Schwierigkeiten und für Kinder sind sie auch nicht ideal. Außerdem sollten Betreiber, Erbauer und Finanziers auch begreifen, dass ein separater Eingang für Menschen mit Behinderung dem Grundsatz der Inklusion widerspricht.</p>



<p>Hat man es also doch durch die Tür geschafft ohne mit dem Blindenstock hängen zu bleiben oder auf der falschen Seite auszusteigen, führt ein Leitstreifen zum Portier und… endet dort. Dies geschieht mit dem Argument, dass man vom Portier abgeholt und auf die gewünschte Station gebracht wird. Einerseits widerspricht das dem Grundsatz, dass auch behinderte Menschen das Recht haben sich selbständig und ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Andererseits haben Portiere, gerade in großen Krankenhäusern auch andere Aufgaben als Concierge zu spielen, was für die abzuliefernden PatientInnen zu langen Wartezeiten führen und generell unangenehm sein kann.&nbsp;</p>



<p>Da aber, so mein nächster Kritikpunkt, sowieso taktile Übersichtspläne fehlen, würde man als blinde Person sowieso nicht weit kommen… Eine Lösung für blinde Menschen bei diesem Problem sind Blindenführhunde. Jedoch ist vielen Krankenhausbediensteten die Tatsache verborgen geblieben, dass Assistenzhunde, zu denen auch Blindenführhunde, Servicehunde, Signalhunde, Epilepsiehunde und Diabeteshunde gehören grundsätzlich ohne Wenn und Aber überall im Krankenhaus Zutritt haben. Außer natürlich in sterilen Bereichen, aber dort haben allgemein die Wenigsten Zutritt. Hunde sind auch nicht schmutziger als Menschen und für ein Krankenhaus, welches die üblichen Hygienevorschriften befolgt, sollte dies kein Problem darstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/der-behinderte-patient-teil-3/">Der behinderte Patient – Teil 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Sozialministeriumsservice – Information ist Macht!</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/das-sozialministeriumsservice-information-ist-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.trotz-dem.at/?p=7954</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sozialministeriumservice, früher Bundessozialamt, ist das Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen. Seine neun Landesstellen bieten ein vielfältiges Unterstützungs- und Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen an. Egal ob du als DienstgeberIn Menschen mit Behinderung einstellen (möchtest) oder dich als ArbeitnehmerIn über deine Rechte informieren möchtest. Es stehen außerdem viele Anträge bereits als Download zur Verfügung, vielleicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trotz-dem.at/das-sozialministeriumsservice-information-ist-macht/">Das Sozialministeriumsservice – Information ist Macht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trotz-dem.at">TROTZ-DEM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das
Sozialministeriumservice, früher Bundessozialamt, ist das Bundesamt für
Soziales und Behindertenwesen. Seine neun Landesstellen bieten ein vielfältiges
Unterstützungs- und Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen an. Egal ob
du als DienstgeberIn Menschen mit Behinderung einstellen (möchtest) oder dich
als ArbeitnehmerIn über deine Rechte informieren möchtest. Es stehen außerdem
viele Anträge bereits als Download zur Verfügung, vielleicht gibt es hier noch
Hilfreiches zu finden: <a href="https://www.sozialministeriumservice.at/site/Downloads">https://www.sozialministeriumservice.at/site/Downloads</a></p>



<p>Es können
verschiedene Beratungsangebote vor Ort in Anspruch genommen werden. Dafür gibt es
hier die Kontaktdaten der neun Landesstellen: <a href="https://www.sozialministeriumservice.at/site/Ueber_uns/Sozialministeriumservice/Kontakt">https://www.sozialministeriumservice.at/site/Ueber_uns/Sozialministeriumservice/Kontakt</a>.</p>



<p>Vor allem
aber die Seite <a href="https://www.arbeitundbehinderung.at/">https://www.arbeitundbehinderung.at</a>
bietet umfangreiche Informationen und Best Practice Beispiele, die als Vorbild
dienen sollen. Wer sich über Förderungen und Unterstützungen informieren möchte
ist hier richtig: <a href="https://www.arbeitundbehinderung.at/de/foerderung-unterstuetzung/">https://www.arbeitundbehinderung.at/de/foerderung-unterstuetzung/</a>



Es ist wichtig, dass viele Menschen ihre Rechte
kennen! Uns ist es aber auch ein Anliegen, dass ArbeitgeberInnen die Scheu
verlieren und sich mit dem Thema auseinandersetzen, anstatt nur eine
Ausgleichstaxe zu bezahlen. Vielleicht finden durch die richtigen Informationen
doch noch ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen zusammen.



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		<title>dabei-austria &#124; Die Informationsdrehscheibe</title>
		<link>https://www.trotz-dem.at/dabei-austria-die-informationsdrehscheibe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 16:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Behinderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>dabei-austria ist der „Dachverband berufliche Integration Austria“ ist die bundesweite Interessenvertretung für Organisationen, die Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Orientierung und Integration für Menschen mit Behinderungen/Erkrankung und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf bzw. für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche anbieten.&#160; Der Dachverband repräsentiert derzeit 89 Organisationen in ganz Österreich, die Angebote der Beruflichen Integration im Auftrag und nach Vorgaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>dabei-austria ist der „Dachverband berufliche
Integration Austria“ ist die bundesweite Interessenvertretung für
Organisationen, die Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Orientierung
und Integration für Menschen mit Behinderungen/Erkrankung und Jugendliche mit
sonderpädagogischem Förderbedarf bzw. für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche
anbieten.&nbsp; </p>



<p>Der
Dachverband repräsentiert derzeit 89 Organisationen in ganz Österreich, die
Angebote der Beruflichen Integration im Auftrag und nach Vorgaben und
Richtlinien des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz bzw. des
Sozialministeriumservice Österreich durchführen.</p>



<p>Der Verein
setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen eine faire berufliche
Chance der Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt haben bzw. Jugendlichen
Perspektiven in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben aufgezeigt werden.</p>



<p>Als Zusammenschluss der Dienstleistungsanbieter zur beruflichen Orientierung und Integration bündelt er auf Bundesebene diese Interessen und vertritt sie gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft [Lobbying]. </p>



<p>Wenn du mehr über dabei-austria und seine Aktivitäten wissen möchtest, findest du hier alle weiteren Informationen: <a href="http://www.dabei-austria.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">www.dabei-austria.at</a></p>
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