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Entwurf zu einem Teilhabegesetz in Deutschland vorgelegt

Das Forum behinderter Juristinnen und Juristen hat Anfang Mai 2011 in Berlin einen Entwurf für ein „Gesetz zur Sozialen Teilhabe“ vorgestellt. Der Gesetzentwurf setzt wesentliche Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonvention um und soll als gemeinsamer Vorschlag der behinderten Menschen an Bundestag und Bundesregierung herangetragen werden. Ziel ist es, das Menschenrecht auf soziale Teilhabe im deutschen Sozialrecht und vorrangig im Sozialgesetzbuch IX zu verankern.

Material-Kiste zur UN-Konvention

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat eine Material-Kistezur Information und Bewusstseinsbildung an Schulen über die UNBehindertenrechtsKonvention erstellt.

Diese ISL-Material-Kiste ist eine Internetversion und auf der Homepage der ISL zu finden. Die Kiste soll laufend ergänzt werden und ist ein Teil des Projektes „Behinderung neu denken“.

Und hier gehts zur Materialkiste

Kontakt:

Bundesgeschäftsstelle Berlin

Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. - ISL

Krantorweg 1

13503  Berlin

Telefon: 0(049)30 - 4057 1409

Fax: 0(049)30 - 4057 3685

email: info@isl-ev.de

Internet: http://www.isl-ev.de/de/

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung


Un-Handbuch für Parlamentarier in Deutschland zur BRK (=Behindertenrechtskonvention) veröffentlich!

Am 24. März 2011 stellten Katja Kipping, die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, das UN-Handbuch „Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung - Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderung“ der Öffentlichkeit vor.

Im Auftrag des Deutschen Bundestages wurde das Handbuch der Vereinten Nationen für Parlamentarier zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ins Deutsche übersetzt.

Auf 170 Seiten informiert das Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und sein Fakultativprotokoll.

Man kann es herunterladen oder beim Bundestags Ausschuss Arbeit und Soziales (arbeitundsoziales@bundestag.de) bestellen.

Hier kann man es herunterladen:

handbuch_behindertenrechtskonvention

Umgang mit Blinden im Alltag

Für viele Menschen, die keinen Blinden oder stark Sehbehinderten Menschen in der Familie oder im Bekanntenkreis haben, stellt der Umgang mit dieser Behinderung ein großes Problem dar. Viele möchten helfen - wissen aber oftmals nicht wie. Die wichtigste Grundregel ist:

Sprechen Sie den Blinden an! Bieten Sie Ihre Hilfe an und drängen Sie sie nicht auf.

Der Betroffene möchte selbst entscheiden, wann und wie er Ihre Unterstützung in Anspruch nimmt. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihr gut gemeintes Angebot dankend abgelehnt wird. Für ein paar Blinde ist die Selbstständigkeit das Wichtigste. Aber in der Regel sind wir Blinden und Sehbehinderten für Ihre Hilfe dankbar. Im Folgenden finden Sie ein paar nützliche Tipps für eine effektive Hilfestellung. So soll Ihnen auch die Angst genommen werden, auf uns zuzugehen. (weiterlesen…)

Sarkastischer Ratgeber für den Umgang mit Blinden

Er ist gedacht für alle Sehenden, Freiwilligen und Hilfswilligen. Die nachfolgenden Tipps und Ratschläge im Umgang mit Blinden und stark Sehbehinderten sind als verbindlich zu betrachten. Sie erleichtern diesem Personenkreis das Leben ungemein. Zu verschiedenen Themen gibt es eine kurze Hilfestellung für aufdringliches und unwirksames Verhalten…

Vorwort.

Wieso haben Sie in Ihrer Familie eigentlich keinen Blinden oder stark Sehbehinderten? Wenn ja, ist es besser, wenn Sie diesen Ratgeber überhaupt nicht lesen oder ignorieren, damit Sie ja nicht in die Lage kommen, vielleicht jemandem zu helfen, der einen weißen Stock trägt oder mit einer gelben Armbinde mit 3 schwarzen Punkten gekennzeichnet ist… Helfen allgemein!

Wieso ausgerechnet ich? Der soll doch sehen, wie er weiterkommt. Ich weiß ja gar nicht, wie ich ihn behandeln soll und außerdem habe ich keine Handschuhe dabei. Kann der überhaupt sprechen? (weiterlesen…)

PDF-Accessibility-Checker (PAC)

Das Gratis-Programm PAC testet PDF-Dateien rasch bezüglich Barrierefreiheit. PAC
dient der Unterstützung von Experten- und Betroffenen-Tests bei der Beurteilung. (weiterlesen…)

Prenet

Prenet ist ein loser Zusammenschluss von Einzelpersonen und Institutionen aus
Österreich, die sich kritisch mit pränataler Diagnostik auseinandersetzen und
durch umfassende Information zu einer Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung
beitragen möchten. (weiterlesen…)

Handbuch für Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen betrifft alle, die gerne frei und uneingeschränkt wohnen und leben möchten. Denn Barrierefreiheit heißt: Vorausplanen und an die Zukunft denken.

Barrierefreies Wohnen hat ab und zu noch den Beigeschmack von behindertengerecht Da
denkt man an sterile Funktionsarchitektur und Hilfsmittel im Krankenhaus-Stil. Dies löst bei manchen Menschen Abwehrreaktionen aus. Sie meinen, das hätte nichts mit ihnen zu tun. Barrierefreies anpassbares Wohnen unterstützt alle Menschen in den unterschiedlichen Lebensphasen. Es bedeutet einfach sich so viel Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden zu gönnen, als nur möglich. (weiterlesen…)

AMMEC

Das „Accessible MultiMedia Entertainment Center“ – kurz AMMEC – ist ein
Multimedia-System dass sehbehinderten und blinden Menschen  durch seine Sprachausgabe in die Lage versetzt,  sämtliche Menüs zu bedienen und alle Bildschirminformationen ohne sehende Hilfe zu lesen! Da alle Eingaben und Positionen in der Menüführung von der Sprachausgabe vorgelesen werden, wissen sehbehinderte und blinde Menschen immer in welchem Menü Sie sich gerade befinden und erhalten erstmals die Möglichkeit Ihre Eingaben und
Einstellungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Ein Durchbruch mit fast revolutionärem Charakter ist auch die Tatsache, dass es sich beim „Accessible  MultiMedia Entertainment Center“ um ein vollständig autarkes Multimedia-System für sehbehinderte und blinde Menschen handelt. Alle Funktionen des AMMEC sind ohne den Einsatz weiterer Hard- oder Software in vollem Umfang nutzbar! Durch seine Funktionsvielfalt – bei überschaubarer Menüstruktur – stehen beim AMMEC sechs verschiedene Geräte in einem zur Verfügung:
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Buch der Begriffe

Im Jahr der Menschen mit Behinderung (2003) wurde ein bislang einzigartiges Werk geschaffen, das noch lange eine Fundgrube für Informationen rund um Behinderung darstellen wird.
Das „Buch der Begriffe“ ist ein ungewöhnliches Wörterbuch zu
Fragen von Behinderung und Integration. Das Nachschlagewerk listet nicht nur eine Reihe von Begriffen und Redewendungen auf, die Menschen mit Behinderungen sprachlich diskriminieren. Es bietet auch Anleitungen für einen nicht-diskriminierenden, respektvollen Sprachgebrauch und erläutert wichtige Fachbegriffe. (weiterlesen…)

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